Ein Bambus Liebhaber im Südwesten Deutschlands und seine Erfahrungen mit dem Riesengras
Mittwoch, 27. Juni 2018
Donnerstag, 15. Juni 2017
Gunnera tinctoria
Meine Gunnera, schon tot geglaut nach dem lezten harschen Winter 2016/17 berappelt sich so langsam wieder. Ableger konnte ich auch schon abstechen dieses Jahr.
Phyllostachys nigra 'punctata'
Austrieb 2017. Die Überraschung dieses Frühsommers. Guter Klon dieses schönen Bambusses. Für mich der Phyllo mit dem schönsten Blattwerk.






Dienstag, 10. Januar 2017
Winter
Klimawandel... ?
Scheint den Winter in Deutschland jedenfalls nicht zu interessieren. Wir sind im Dezember und Anfang Januar 2016/17 nur knapp an den -20°C vorbei geschrammt. Und der Januaar hat erst angefangen ....
Scheint den Winter in Deutschland jedenfalls nicht zu interessieren. Wir sind im Dezember und Anfang Januar 2016/17 nur knapp an den -20°C vorbei geschrammt. Und der Januaar hat erst angefangen ....
Der Schnee kam leider nach dem tiefen Frost, umgekehrt wäre es für den Bambus und die Exoten besser gewesen.
Momentan hat der Schneee die Vorherschaft im Südwesten .... und manche Phyllostachys sehen eher wie Fargesien aus.
Mittwoch, 14. Dezember 2016
Fargesia Denudata, Lancaster
F. denudata var. Roy Lancaster wird hier mit jedem Jahr mächtiger. Für mich einer der schönsten horstbildenden Bambusse. Dieses Jahr gab es wieder zahlreiche wunderschön blaue Neuhalme, seht selbst .....
Dienstag, 27. September 2016
Fargesia (Borinda) Angustissima
Nach einer Standzeit von 4 oder 5 Jahren macht Borinda angustissima hier die ersten dickeren Halme.
Erstaunlich wie eng die Halme beieinander stehen. Aber das ist bei vielen Borindas der Fall. Ideal für Leute die einen schönen Bambus auf engem Raum pflanzen wollen, aber das Klima muss stimmen. Lang anhaltender Frost im zweistelligen Bereich ist tödlich für die Pflanze. Der Standort sollte auf jeden Fall geschützt sein. Bei mir steht sie unter hohen Nadelbäumen in einer Art Senk-garten auf der Nordostseite ( ! nicht gerade ideal) und bis auf leichte Blattschäden an der Peripherie im ersten Winter hatte ich bisher keine Schäden zu verzeichnen.
Allerdings hatten wir seit 2012 auch keinen wirklich harten Winter mehr hier im Südwesten.
Erstaunlich wie eng die Halme beieinander stehen. Aber das ist bei vielen Borindas der Fall. Ideal für Leute die einen schönen Bambus auf engem Raum pflanzen wollen, aber das Klima muss stimmen. Lang anhaltender Frost im zweistelligen Bereich ist tödlich für die Pflanze. Der Standort sollte auf jeden Fall geschützt sein. Bei mir steht sie unter hohen Nadelbäumen in einer Art Senk-garten auf der Nordostseite ( ! nicht gerade ideal) und bis auf leichte Blattschäden an der Peripherie im ersten Winter hatte ich bisher keine Schäden zu verzeichnen.
Allerdings hatten wir seit 2012 auch keinen wirklich harten Winter mehr hier im Südwesten.
Sonntag, 11. September 2016
Dienstag, 15. September 2015
Sasa tsuboiana
Ein schöner großblättriger Bambus mit Ausbreitungsdrang für halb schattige bis schattige Lagen ist Sasa tsuboiana.
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| Sasa tsuboiana vor grosser Trockenmauer links daneben Phy. aurea |
Bei geschütztem Standort ohne Wintersonne ist er hier das ganze Jahr über schön grün.
Das obige Bild stammt aus 2014 oder 2015.
2016 hat tsuboiana nochmals ordentlich zugelegt, vor allem auch an Höhe.
Sonntag, 13. September 2015
Borinda
Die Fargesien ähnlichen, horstig wachsenden Borindas bilden eine eigene botanische Untergruppe innerhalb der temperierten Bambusse, d.h. der Bambusse aus den gemäßigten bis subtropischen Zonen.
Bis vor kurzem zählte man diese bis über 10 m hoch werdenden Bambusse aus der Himalaya-Region von Nepal über Süd-Vietnam und West-Sichuan (http://bamboo-identification.co.uk/html/borinda.html) noch zur Gruppe der Fargesia. Erhebliche Unterschiede zu diesen machten jedoch aus botanischer Sicht eine Zuordnung zu einer eigenen Gattung innerhalb der Bambusse notwendig und zwar der Gattung Borinda (1994 durch Chris Stapleton).
Der Name Borinda setzt sich zusammen aus dem Wort Bor, für Norman Loftus Bor (irischer Botaniker) und India, dem Land in dem er u.a. in der Forstverwaltung tätig war (https://de.wikipedia.org/wiki/Norman_Bor).
Ein sicheres Erkennungsmerkmal ist beispielsweise neben anderen ein feiner behaarter Ring an den Nodien der Halme.
Leider habe ich bisher lediglich zwei Borindas in meiner Sammlung, und zwar ...
Bis vor kurzem zählte man diese bis über 10 m hoch werdenden Bambusse aus der Himalaya-Region von Nepal über Süd-Vietnam und West-Sichuan (http://bamboo-identification.co.uk/html/borinda.html) noch zur Gruppe der Fargesia. Erhebliche Unterschiede zu diesen machten jedoch aus botanischer Sicht eine Zuordnung zu einer eigenen Gattung innerhalb der Bambusse notwendig und zwar der Gattung Borinda (1994 durch Chris Stapleton).
Der Name Borinda setzt sich zusammen aus dem Wort Bor, für Norman Loftus Bor (irischer Botaniker) und India, dem Land in dem er u.a. in der Forstverwaltung tätig war (https://de.wikipedia.org/wiki/Norman_Bor).
Ein sicheres Erkennungsmerkmal ist beispielsweise neben anderen ein feiner behaarter Ring an den Nodien der Halme.
Leider habe ich bisher lediglich zwei Borindas in meiner Sammlung, und zwar ...
Borinda angustissima
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| Typisch später Austrieb an B. angustissima, Anfang September' 2015 |
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| Zarte Blattmasse |
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| Selbe Pflanze, Rückseite |
Borinda yulongshanensis
Freitag, 11. September 2015
Shibataea kumasasa
Mittwoch, 9. September 2015
Fargesia denudata
Fargesia murieliae ...
Leider musste ich in den letzten Jahren feststellen das sämtliche Fargesia murieliae Nachkommen hier bei uns im Südwesten ausgesprochen schlecht wachsen.
Der hauptsächliche Grund hierfür dürfte das warme und trockene Weinbauklima sein.
Ganz anders verhielt sich das noch bei der alten F. murielae die bekanntermaßen in den 1990er Jahren weltweit nach der Blüte abgestorben war. Keine der danach aus den Samen entstandenen Auslesen und mittlerweile mit teilweise phantasievollen Namen auf den grünen Markt gebrachten murieliae kommt bisher an die Schönheit, Verwendbarkeit und Wuchskraft der alten, Anfang des 20. Jahrhunderts von Ernest Wilson in die USA eingeführten und danach weltweit verbreiteten Fargesia murielae heran.
Fargesia muieliae benötigt um sich wohl zu fühlen und wüchsig zu sein ein feuchtes und kühles Klima.Die jährliche Duchschnittstemperatur in der chinesischen bergigen Heimat dieses zierlichen, horstig wachsenden Bambus beträgt 8° C !
Trotzdem habe ich hier einige der neuen muieliae, teils zu Testzwecken, teilweise aber auch aus anfänglicher Unwissenheit gepflanzt die in manchen Jahren mal besser oder gar nicht wachsen so wie im extrem heißen und trockenen Jahr 2015.
Der hauptsächliche Grund hierfür dürfte das warme und trockene Weinbauklima sein.
Ganz anders verhielt sich das noch bei der alten F. murielae die bekanntermaßen in den 1990er Jahren weltweit nach der Blüte abgestorben war. Keine der danach aus den Samen entstandenen Auslesen und mittlerweile mit teilweise phantasievollen Namen auf den grünen Markt gebrachten murieliae kommt bisher an die Schönheit, Verwendbarkeit und Wuchskraft der alten, Anfang des 20. Jahrhunderts von Ernest Wilson in die USA eingeführten und danach weltweit verbreiteten Fargesia murielae heran.
Fargesia muieliae benötigt um sich wohl zu fühlen und wüchsig zu sein ein feuchtes und kühles Klima.Die jährliche Duchschnittstemperatur in der chinesischen bergigen Heimat dieses zierlichen, horstig wachsenden Bambus beträgt 8° C !
Trotzdem habe ich hier einige der neuen muieliae, teils zu Testzwecken, teilweise aber auch aus anfänglicher Unwissenheit gepflanzt die in manchen Jahren mal besser oder gar nicht wachsen so wie im extrem heißen und trockenen Jahr 2015.
| Kleine F. mur. 'Osako' |
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| F. mur. 'Standing Stone', Juni'2015 |
Austrieb 2015
Nach dem zweiten Mild-Winter in Folge wobei der lezte Winter doch um einiges kälter war mit einigen Frostperioden ist der Bambusaustrieb hier im Südwesten bei einigen Bambussen gut 4 Wochen früher dran als im Jahr 2013/ 2014.
Wir haben nun Mitte Mai und es schieben sich bereits Sprossen aus dem Boden bei den Phyllostachys bissetii, nigra punctata, vivax huan wen zhu inversa, atrovaginata und einem bis jetzt noch unbekannten Phylostachys. Evtl. ein bissetii Klon oder humilis ? Wir werden sehen ...
Bashania Neuhalme sind bereits jetzt bei 2,50 m und ...klar, die schöne Fargesia robusta ' Cambell ' hat als erste mit Fargesia scabrida bereits Anfang März ihre Sprossen in Richtung Himmel geschickt. Das bis über 30°C warme Frühjahr hier scheint den Fargesia nicht förderlich gewesen zu sein aber jetzt, mit gemäßigten Temperaturen zwischen 10°C und 20°C und viel Regen ist das Sprossenwachstum wieder in Gang gesetzt.
Auch die denudata's Lancaster 1 und Xian 2 haben reichlich Neuhalme gebildet und werden mit jedem Jahr schöner - und mächtiger. Xian 2 scheint hier mächtiger und höher zu werden als die Lancaster-1.
Auf dickere Halme bei Fargesia robusta ' Wolong ' warte ich immer noch (hoffentlich nicht vergebens). Es kamen zwar wieder reichlich Neuhalme, jedoch wieder in der gleichen Stärke wie die Jahre zuvor. Die Pflanze stammt aus Meristemkultur und steht noch in einem 100 Liter Container. Vielleicht ändert sich das wenn sie einmal in den Boden gepflanzt wird.
Wir haben nun Mitte Mai und es schieben sich bereits Sprossen aus dem Boden bei den Phyllostachys bissetii, nigra punctata, vivax huan wen zhu inversa, atrovaginata und einem bis jetzt noch unbekannten Phylostachys. Evtl. ein bissetii Klon oder humilis ? Wir werden sehen ...
Bashania Neuhalme sind bereits jetzt bei 2,50 m und ...klar, die schöne Fargesia robusta ' Cambell ' hat als erste mit Fargesia scabrida bereits Anfang März ihre Sprossen in Richtung Himmel geschickt. Das bis über 30°C warme Frühjahr hier scheint den Fargesia nicht förderlich gewesen zu sein aber jetzt, mit gemäßigten Temperaturen zwischen 10°C und 20°C und viel Regen ist das Sprossenwachstum wieder in Gang gesetzt.
Auch die denudata's Lancaster 1 und Xian 2 haben reichlich Neuhalme gebildet und werden mit jedem Jahr schöner - und mächtiger. Xian 2 scheint hier mächtiger und höher zu werden als die Lancaster-1.
Auf dickere Halme bei Fargesia robusta ' Wolong ' warte ich immer noch (hoffentlich nicht vergebens). Es kamen zwar wieder reichlich Neuhalme, jedoch wieder in der gleichen Stärke wie die Jahre zuvor. Die Pflanze stammt aus Meristemkultur und steht noch in einem 100 Liter Container. Vielleicht ändert sich das wenn sie einmal in den Boden gepflanzt wird.
Labels:
Austrieb
Standort:
Esslingen, Deutschland
Phyllostachys nigra var. nigra
2013 habe ich einen schon länger im Container gepflegten Phyllostachys nigra var. nigra in der Nähe von Phyllostachys virdis gepflanzt.
Mitten in die Wiese aber leider immer noch zu nah am Weg zur Garage. Der Bambus hat mich dieses Jahr (2015) mit einem enormen Austrieb überascht, sowohl was die Anzahl der Halme aber auch deren Höhe und Dicke betrifft.
Der Standort ist geschützt und die meiste Zeit des Jahres vollsonnig. Der Boden dort ist ausgesprochen gut und abgesehen von einer anfänglichen Mulchschicht aus abgelagertem Pferdemistkompost musste ich mit dem Boden nichts weiter machen.
Mitten in die Wiese aber leider immer noch zu nah am Weg zur Garage. Der Bambus hat mich dieses Jahr (2015) mit einem enormen Austrieb überascht, sowohl was die Anzahl der Halme aber auch deren Höhe und Dicke betrifft.
Der Standort ist geschützt und die meiste Zeit des Jahres vollsonnig. Der Boden dort ist ausgesprochen gut und abgesehen von einer anfänglichen Mulchschicht aus abgelagertem Pferdemistkompost musste ich mit dem Boden nichts weiter machen.
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| Phyllostachys nigra Austrieb im Juni'2015 Die angänglich grünen Halme werden in den nächsten 1-2 Jahren beginnend an den Internodien nach und nach gänzlich schwarz. |
| P. nigra von oben fotografiert |
| P. nigra von unten fotografiert |
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| Ansehnliche Neuhalme von P. nigra |
Sonntag, 6. September 2015
Luftwurzeln
Donnerstag, 11. Dezember 2014
Phyllostachys viridis sulphurea cv. Robert Young
Spät im Jahr nun, Mitte Dezember aber ich denke es ist alle mal besser diesen schönen Bambus zu pflanzen anstatt ihn im Kübel zu überwintern zumal das Kalthaus schon ziemlich voll ist.
Ich bin gespannt wie er sich an diesem geschützten Standort entwickeln wird. Die Lage ist im Sommer vollsonig und im Winter beschattet, ideale Bedingungen also für einen großen Phyllostachys. Ohne zusätzliches wässern wird es aber im Sommer nicht gehen da der Boden unter den 30 Meter hohen Douglasien die meiste Zeit des Jahres doch ziemlich trocken ist. Um die Feuchtigkeit besser im Boden zu halten habe ich im Folgejahr den Boden mit gutem sandigen Lehm und viel Pferdemistkompost verbessert.
Rechts neben der Pflanze befindet sich eine Garage mit großer Dachfläche. Ich plane das anfallende Regenwasser dieses Dachs teilweise in den P. viridis zu leiten.
Die Endhöhe dürfte bei über 10 Metern liegen mit Halmen bis ca. 8 cm hier im Südwesten.
Ich bin gespannt wie er sich an diesem geschützten Standort entwickeln wird. Die Lage ist im Sommer vollsonig und im Winter beschattet, ideale Bedingungen also für einen großen Phyllostachys. Ohne zusätzliches wässern wird es aber im Sommer nicht gehen da der Boden unter den 30 Meter hohen Douglasien die meiste Zeit des Jahres doch ziemlich trocken ist. Um die Feuchtigkeit besser im Boden zu halten habe ich im Folgejahr den Boden mit gutem sandigen Lehm und viel Pferdemistkompost verbessert.
Rechts neben der Pflanze befindet sich eine Garage mit großer Dachfläche. Ich plane das anfallende Regenwasser dieses Dachs teilweise in den P. viridis zu leiten.
Die Endhöhe dürfte bei über 10 Metern liegen mit Halmen bis ca. 8 cm hier im Südwesten.
| Austrieb Juni'2015 |
| Gut im Hintergrund zu sehen, die beiden großen Douglasien ...Anfang September 2015 |
Montag, 21. Juli 2014
Austrieb
Austrieb ...2014
Wir haben nun bereits nach Mitte Juli und fast alle Bambusse hier haben ihren Austrieb abgeschlossen und sind damit beschäftigt ihre Zweige aus zu klappen und neue Blätter zu bilden.
Insgesamt war es bisher ein wirklich gutes Bambusjahr was ganz sicher auch mit dem milden Winter hier im Südwesten wie auch in anderne Regionen der Republik zusammenhängt.
Die grösste Freude und Überaschung hatte ich dabei mit Phy. vivax 'Aureocaulis' und Phy. parvifolia sowie Phy. aureosulcata 'Aureocaulis'.
Der parvifolia steht erst seit 2012 und hatte im darauf folgenden Jahr 2013 den Austrieb komplett ausfallen lassen, wohl um genügend Energie zur Wurzel-und Rhizombildung zu haben. Das warten hat sich aber gelohnt machte er doch dieses Jahr für seine Größe ganz ordentliche Halme, sowohl was die Anzahl wie auch die Stärke der Halme angeht. Gepflanzt vorletztes Jahr als 200-250 cm Pflanze mit 3 Halmen vom Bambus-Papst aus Baden-Baden.
Phyllostachys vivax 'Aureocaulis' steht hier (noch) im großen 400 liter Container und hat dafür ganz ordentlich zugelegt mit 3 Halmen an die 8 Meter. Was hat der erst für ein Potential wenn er endlich im Boden wachsen darf !
Wir haben nun bereits nach Mitte Juli und fast alle Bambusse hier haben ihren Austrieb abgeschlossen und sind damit beschäftigt ihre Zweige aus zu klappen und neue Blätter zu bilden.
Insgesamt war es bisher ein wirklich gutes Bambusjahr was ganz sicher auch mit dem milden Winter hier im Südwesten wie auch in anderne Regionen der Republik zusammenhängt.
Die grösste Freude und Überaschung hatte ich dabei mit Phy. vivax 'Aureocaulis' und Phy. parvifolia sowie Phy. aureosulcata 'Aureocaulis'.
Der parvifolia steht erst seit 2012 und hatte im darauf folgenden Jahr 2013 den Austrieb komplett ausfallen lassen, wohl um genügend Energie zur Wurzel-und Rhizombildung zu haben. Das warten hat sich aber gelohnt machte er doch dieses Jahr für seine Größe ganz ordentliche Halme, sowohl was die Anzahl wie auch die Stärke der Halme angeht. Gepflanzt vorletztes Jahr als 200-250 cm Pflanze mit 3 Halmen vom Bambus-Papst aus Baden-Baden.
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| Phyllostachys parvifolia Sprossen |
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| Größenvergleich |
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| Gut zu erkennen, die weißen Ringe unter den Nodien |
Phyllostachys vivax 'Aureocaulis' steht hier (noch) im großen 400 liter Container und hat dafür ganz ordentlich zugelegt mit 3 Halmen an die 8 Meter. Was hat der erst für ein Potential wenn er endlich im Boden wachsen darf !
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| Neuhalm Phyllostachys vivax f. 'Aureocaulis' |
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| vivax reckt sich gen Himmel ... |
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